Bereits im November 2017 hat Gartner einen Report mit dem Titel “Microsoft’s New Vision for Communications and Collaborations in Office 365 Impacts Microsoft Teams and Skype for Business Customers” veröffentlicht. Der Report beschäftigt sich mit der Ankündigung von Microsoft aus dem September 2017:

Im September kündigte Microsoft im Rahmen der Ignite 2017 an, dass neue und intelligente Kommunikationswege in Teams integriert würden. Die Ankündigung enthielt auch die Feststellung: “Teams will evolve as the primary tool for intelligent communications in Office 365, replacing Skype for Business Online over time.” Gerade dieser Satz beunruhigte viele Skype for Business-Benutzer. Kunden haben sich daraufhin gefragt, was das eigentlich in Summe für Skype for Business online und on-premises bedeuten würde. Die Aussagen und Fragen gingen bis zu “Skype for Business wurde abgekündigt”. Der Gartner Report betrachtet die Auswirkungen, die Microsofts Strategie auf die Kunden hat. Die Auswirkungen werden in diesem Report unter drei Aspekten betrachtet:

1. Microsoft Teams wird als zentraler “Activity-Hub” in Office 365 positioniert. Das stellt eine neue Herangehensweise an das Thema Zusammenarbeit dar.

2. Die Art und Weise, wie Kommunikation stattfindet, ändert sich (nicht nur die Bedienung).

3. Die Ankündigung beinhaltet auch die Ankündigung eines neuen on-premises Releases. Wie geht man als Kunde damit um?

Die Sorge der Kunden wird in dem Gartner Report beantwortet: Skype for Business Online customers have been given notice that the service will be sunsetted over time, though Microsoft has not stated a definitive timeline for when Skype for Business Online customers will lose access to the service. But Microsoft expects most organizations will migrate or “upgrade” to Microsoft Teams within a two-year period. To minimize disruptions, maximize end-user adoption and optimize the new collaboration experience, application leaders will have to manage the transition proactively.

Die Quintessenz aus der Betrachtung ist: “application leaders should assess in light of their requirements for optimizing team activities”