Modernesarbeiten

Technische Informationen rund um das Thema Modernes Arbeiten

Kategorie: Microsoft Teams (Seite 1 von 3)

Parallele Nutzung von mehreren Teams Organisationen

Markus Widl hat in LinkedIn einen Artikel zum Thema “Parallele Nutzung von mehreren Teams Organisationen” veröffentlicht. In meinen vorhergegangen Beiträgen zu dem Thema hatte ich mich ja noch auf eine Lösung bezogen, die mit mehreren Profilen auf dem lokalen Rechner gearbeitet hatte. In dem hier vorgestellten Beispiel werden neue Funktionen im Edge-Browser genutzt. 

Natürlich können Sie so auch noch weitere App anlegen und mit einer Organisation verbinden. Wenn Sie die einzelnen Apps zusätzlich an die Taskbar anheften, wird das Starten des Teamsclients im Browser in unterschiedlichen Organisationen zu einem Kinderspiel.

Working from Home mit Microsoft Teams

Ich habe kurz für “Anfänger” die Informationen aus dem vorletzten BLOG-Eintrag in ein kleines Video mit dem Titel “Working from Home mit Microsoft Teams”  zusammengepackt. Das Video ist nicht für Leute gedacht, die bereits mit Microsoft Teams arbeiten, sondern soll eine kleine Einführung in Microsoft Teams und das Test-Angebot von Microsoft geben. 

Das Video findet ihr hier:

Zusätzlich zu der Information im Video möchte ich auch auf einen interessanten Blog-Eintrag von Frank Carius verweisen: er hat unter seiner Seite

https://www.msxfaq.de/teams/teams-edu.htm

viele Informationen zum Thema “Microsoft Teams für Schulen” zusammengefaßt.

Die im Video erwähnten Links:

Arbeiten im HomeOffice – Microsoft bietet eine Testversion von Office 365 E1 mit einer Laufzeit von 6 Monaten

  • Immer mehr Mitarbeiter wollen von zuhause aus arbeiten.
  • Immer mehr persönliche Termine mit Kunden und Partner werden abgesagt.
  • Immer mehr Firmen raten ihren Mitarbeitern davon ab, per Zug oder Flugzeug zu reisen.

Wie aber sollen die Mitarbeiter dann weiter arbeiten?

Wie können Kundenmeetings als virtuelle Meetings abgehalten werden?

Wie kann die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern oder mit Partnern gewährleistet werden?

Auf diese Situation hat Microsoft mit einer sehr interessanten Aktion reagiert. Diese wurde schon Anfang März in einem Blogeintrag von Jared Spataro angekündigt: 

[…] teams everywhere are moving to remote work. Earlier this week, I posted a letter from Lily Zheng, our colleague in Shanghai, detailing her team’s experience using Microsoft Teams to work from home during the outbreak. Lily’s team is one of many. […]

At Microsoft, our top priority is the health and safety of employees, customers, partners, and communities. By making Teams available to as many people as possible, we aim to support public health and safety by keeping teams connected while they work apart.

As we have read through your responses to Lily’s letter, it has become clear that there are two big questions on your minds. First, how can people access the free Teams offerings that Lily referenced? Second, what is our plan for avoiding service interruptions during times of increased usage? […]

Making Teams available for everyone

Teams is a part of Office 365. If your organization is licensed for Office 365, you already have it. But we want to make sure everyone has access to it during this time. 

Durch eine Testversion von Office 365 E1 mit einer Laufzeit von 6 Monaten will Microsoft sicherstellen, dass möglichst viele Mitarbeiter im Unternehmen Zugriff auf Microsoft Teams haben. So sollen die Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten können. Die Testversion wendet sich an folgende Kunden, die:

  • Teams noch nicht lizensiert haben (z. B. über anderweitige Lizenzen)
  • Teams nicht schon früher mit einer Testversion getestet haben.

Bitte klären Sie mit ihrem Microsoft Ansprechpartner oder ihrem Partner, ob es weitere Bestimmungen zum Einsatz der Testlizenzen gibt.

Es zeichnen sich drei Wege ab, wie man eine Testversion erhalten kann: 

  • Kunden, die ihre Software über einen Cloud Solution Provider (CSP) beziehen, wenden sich an Ihren CSP. Dieser kann ihnen bei der Beschaffung dieser Testlizenz helfen. Die Testlizenz enthält:
    •  Exchange Foundation
    • Flow for Office 365 Plan 1
    • Forms
    • Microsoft Planner
    • Microsoft Whiteboard
    • Microsoft Teams (Teams1, Teams IW)
    • Office Online
    • PowerApps for Office 365 Plan 1
    • SharePoint Online Kiosk
    • Stream
    • Sway

The partner-initiated Teams trial is open to new and established Microsoft customers who don’t currently have licenses that include Microsoft Teams (such as Exchange Online and Office 365 Business). 

  • Kunden mit einem direkten Ansprechpartner bei Microsoft können den Promocode direkt über den Ansprechpartner beziehen.

This offer is intended for customers managed by a Microsoft account rep. It’s for organizations who haven’t activated any other Office 365 E1 trials in the past.

After you’ve used your E1 Trial promo code, you can’t use it again, nor can you activate another E1 Trial code.

  • Kunden, die bereits Teams über eine Testlizenz getestet haben, können über die so genannte Teams Exploratory experience Nutzer mit einer vorübergehenden Lizenz freischalten. 

As long as the user has a managed AAD domain email address and currently does not have/haven’t been assigned a Teams license, they are eligible for this experience. For example, if a user has Office 365 Business (which doesn’t include Teams), they’re eligible for the Teams Exploratory experience. […]

The Microsoft Teams Exploratory experience is available at no additional cost until your next enterprise agreement anniversary or renewal on or after January 2021. At that time, end users on a Microsoft Exploratory experience license will need to move to a paid license that includes Teams. Any Microsoft Exploratory experience licenses initiated after that will remain available at no additional cost until the your next anniversary or renewal cycle.

Mit der Lizenz für Office 365 E1 stehen die notwendigen Tools zur Verfügung, um Mitarbeiter, die derzeit noch nicht mit entsprechenden Lizenzen versorgt waren, die Arbeit von zuhause zu ermöglichen: 

Aus der Microsoft Produktseite zu Office 365 E1

Auch wenn hier natürlich sehr schnell Abhilfe für ein Problem geschaffen wird, das in diesen Tagen immer mehr Unternehmen trifft, möchte ich doch darauf verweisen, dass die Einführung von Microsoft Teams nicht allein durch das Freischalten von Lizenzen im Office 365-Portal zu leisten ist. Lassen sie sich hier von dem Partner ihres Vertrauens unterstützen, um schnell und erfolgreich ans Ziel zu kommen. 

Weiterführende Links:

Managed SBC ist online

Es hat eine Weile gedauert, bis alle Dokumentationen gelesen waren, aber nun ist es soweit:  unser managed SBC ist online.

Das bedeutet nun, dass wir in Zukunft Telefonie für Teams im Sortiment haben werden. 

Grundlegende Technologie dahinter stellt Direct Routing dar. Der Vorteil aus unserer Sicht: der SIPTrunk kann über den Kunden zu seinen Konditionen bei seinem PSTN-Provider gestellt werden und wir können z. B. 3rd Party-Apps integrieren.

Quelle: Microsoft

Damit wird ein SIPTrunk auf der “Eingangsseite” angebunden (im unteren Beispiel dem ITSP) und auf der gegenüberliegenden Seite geht es dann in Richtung Teams.

SIPTrunk über den managed SBC mit Microsoft Teams verbunden

Es gab viel zu lesen, vor allem, wenn der SBC nicht nur allein für ein Unternehmen verfügbar sein soll, sondern im Hosting-Modus betrieben werden soll. 

Quelle: Audiocodes
Die ersten Telefonate über Direct Routing mit Microsoft Teams…

 

Weiterführende Links:

Microsoft Teams – Kanäle anheften

Microsoft Teams – Kanäle anheften ist eine Möglichkeit, sich einen schnellen Zugriff auf die Kanäle zu verschaffen, die man häufig im Zugriff hat. 
Wer kennt das nicht:  nach einer Zeit der Nutzung von Microsoft Teams im Unternehmen, wächst auch die Anzahl der Teams, bei denen man Mitglied ist. Im Normalfall wird man aber nur in einer begrenzten Anzahl von Teams gleichzeitig aktiv teilnehmen. Um sich nun nicht immer durch den Baum der Teams suchen zu müssen, hat Microsoft die Möglichkeit geschaffen, einzelne Kanäle ähnlich wie bei Outlook “anzuheften” – d.h. zu Favoriten zu machen. Diese werden dann in einem eigenen Abschnitt oberhalb der einzelnen Teams angezeigt. Damit hat man auf die Informationen innerhalb dieser angehefteten Kanäle schnellen Zugriff. 

Benötigt man den Kanal nicht mehr – weil man z. B. keine aktive Rolle mehr im Projekt spielt, oder aber die Information nicht mehr regelmäßig benötigt, kann man den Kanal wieder aus den “Favoriten” entfernen. 

Das folgende Video zeigt, wie man Kanäle anheftet bzw. wieder löst.

Kanäle in Microsoft Teams anheften und wieder lösen…

Private Kanäle in Microsoft Teams

Private Kanäle in Microsoft Teams – wofür sind diese da?
Bis vor kurzem gab es für Teams nur einen Modus: alle für einen, einer für alle. Das bedeutete, dass man in einem Teams – Bereich nur über Umwege (z. B. Berechtigungen in SharePoint) Dokumente / Informationen ablegen konnte, die nicht allen Team-Mitgliedern zugänglich sein sollten. So wurden bestimmte Informationen (z. B. die Kalkulation eines Projekts) dann wieder außerhalb des eigenltichen Teams abgelegt. 

Mit privaten Kanälen hat Microsoft in Teams nun einen Lösung eingeführt, die es erlaubt, Kanäle für einzelne Team-Mitglieder freizugeben. Im folgenden Video zeige ich, wie man diese Feature einsetzen kann.

 

Privater Kanal in Microsoft Teams…

Multitenant-Zugriff auf Teams (2)

In meinem Eintrag zum Multitenant-Zugriff auf Teams hatte ich darauf verwiesen, dass ich auch noch das passende Stück Software veröffentlichen würde. Ich habe es nun endlich geschafft, mich noch einmal damit zu beschäftigen. 

Hintergrund war, dass ich inzwischen in mehreren Organisationen ein Microsoft Teams – Konto habe. Der Webclient gibt mir nicht die volle Funktionalität, unter Windows 10 kann ich im Normalfall nur 1 Instanz des Teams Clients starten. 

Das Vorgehen ist eigentlich recht einfach: 

  • Es wird ein weiteres Profil auf dem Rechner angelegt
  • Innerhalb des Profils wird Teams initialisiert und konfiguriert
  • Im eigenen Profil wird das StartTeams-Programm installiert
  • Die XML-Konfigurationsdatei wird angepasst und der Verweis auf die entsprechenden Teams-Instanzen eingetragen
  • Aus dem eigenen Profil heraus werden dann über StartTeams die unterschiedlichen Instanzen von Teams gestartet.

Wichtig: als Vorbereitung für das Tool muss das im ersten Artikel beschriebene Profil entsprechend vorbereitet worden sein.

Das Tool findet ihr hier

Ein Video, das die Installation erläutert, habe ich hier abgelegt.

Installation von TeamsStarter

Screen sharing in Teams/Skype for Business interop

Eine neue Ankündigung in der Office 365 Roadmap: Microsoft wird “Screen sharing in Teams/Skype for Business interop” in den nächsten Wochen bereitstellen.

We will be rolling out to GCC customers soon.
[…]
We’ll be rolling this out to customers in mid-August. The rollout will be complete by the end of August.

Dabei handelt es sich um eine Anpassung, welche das Zusammenspiel zwischen Microsoft Teams und Skype for Business erweitert. Sie bedeutet, dass reine Teams-Benutzer in der Lage sein werden, Ihren Desktop Benutzern von Skype for Business und externen Teilnehmern in Chats und Calls teilen zu können.

Enables a Teams user to share their screen in chat or VoIP call with a Skype for Business user

Links:

Kaizala und Microsoft Teams

Bereits im April 2019 hatte Microsoft angekündigt, dass Kaizala und Microsoft Teams zusammenwachsen werden. Ende Juni nun wurden die Pläne detaillierter kommuniziert:

We will be adding Kaizala Pro capabilities to Teams over the next 12-18 months, ultimately replacing the Microsoft Kaizala service and making Microsoft Teams the primary client in Office 365 and Microsoft 365 for communication with both internal employees and people in your extended networks. 

Bereits heute taucht Kaizala in den Apps von Office 365 auf.

Der Link führt zum Konfigurationsportal von Kaizala.

Kaizala ist – wenn man es einfach beschreiben möchte – ein Instant Messenger (vergleichbar mit Whatsapp) mit erweiterten Features. 

Kaizala ist eine mobile Chat-basierte Kommunikation-Plattform, die Ihre Mitarbeiter der ersten Zeile mit der Information Worker am Arbeitsplatz modernen verbindet. Kaizala erleichtert es eine Verbindung herstellen und mit nicht nur Ihre Mitarbeiter dar, sondern auch mit Ihrer Mitglieder, Kunden und Verteiler zu koordinieren. Hiermit können Sie effizient verwalten der Arbeit oder Sammeln von Daten von Personen oder große Gruppen, selbst wenn sie nicht in Ihrer Organisation sind.

Spannend wird hier sicher, dass Kaizala auch eine Api bietet, die es Entwicklern ermöglicht, die Plattform zu erweitern. 

The first set of Kaizala Pro capabilities will be available in Teams by the end of calendar year 2019 and includes Kaizala Actions as built-in apps in Teams, such as checklist, training, and quiz.

Weiterführende Links:

Multi-Tenantzugriff in Microsoft Teams

Multi-Tenantzugriff in Microsoft Teams ist ein Thema, das mich immer häufiger beschäftigt hat. Zum einen hat man in Projekten mit Partnern immer wieder die Herausforderung, dass man dort eingeladen in ein Team eingeladen wird. Der Gastzugriff ist dann nicht immer die optimale Lösung. Ich habe für mich aber auch das Thema entdeckt, als es darum ging, einen Team-Bereich aktiv zu halten, der einem meiner Test-Tenants zugeordnet war. Hier war ich am Testen einer APP und bekam während der Fehlerbehebung immer wieder Nachrichten, die ich nicht aus den Augen verlieren wollte. 

Bei der Suche im Web bin ich auf unterschiedlichste Lösungen gestoßen. 

Der erste Ausgangspunkt war die Diskussion, dass dies ein unabdingbares Feature für Microsoft Teams ist. Er beinhaltet einen Link auf den Bereich “Uservoice” des Microsoft Teams-Team. Hier wurde am 03.07.2019 eine erste Lösung angekündigt: 

Daneben findet man Beiträge, die sich mit dem Guest Access beschäftigen. Umfänglich passiert das zum Beispiel in einem Blogeintrag von Dominik Kent

Immer wieder trifft man auf Franz als Lösung. Diese hat aber – da hier hauptsächlich über Web gearbeitet wird – auch die Einschränkungen des Webzugriffs. 

Mein Ausgangspunkt war die Lösung, die in diesem Artikel diskutiert wird. Hier geht es um 2 Dinge: 1. es wird ein weiterer (oder mehrere) lokale Benutzer auf dem Rechner angelegt und anschließend über “Als anderer Benutzer ausführen” der Starter für Teams ausgeführt. Der Artikel beschränkt sich mehr auf die “Step by step”-Anweisung. Die kann an dieser Stelle von Administratoren gut herangezogen werden. 

Sie besagt im Wesentlichen: lege ein neues Profil auf dem Rechner an (

Nachdem der Benutzer angelegt ist (es reicht einen “einfachen” Benutzer anzulegen), muss man sich am Gerät mit dem Benutzer einmalig anmelden. Im ersten Schritt installiert man Microsoft Teams unter diesem Benutzer. Danach startet man aus der Command-Shell den folgenden Befehl:

C:\Users\MSTeams\AppData\Local\Microsoft\Teams\Update.exe –processStart “Teams.exe”

Bitte “MSTeams” im angegeben Pfad durch den Profilenamen des Benutzers ersetzen. (z. B. C:\Users\MarkusWE\AppData\Local\Microsoft\Teams\Update.exe –processStart “Teams.exe”)

Anschließend wechselt man wieder den Benutzer und wechselt in sein eigenes Profil zurück. 

Hier wird es nun spannend. Anders als im Artikel dargestellt, konnte ich nicht sofort das zweite Profil nutzen – ich bekam regelmäßig Fehlermeldungen, dass der Zugriff auf das Default-Profil 

nicht möglich sei (Zugriff verweigert). Eine Kontrolle ergab, dass a) das Verzeichnis nicht existierte und b) der lokale Benutzer keinen Zugriff darauf hatte. Ich habe das Verzeichnis dann angelegt. Danach klappten auch die weiteren Vorschläge wie im Artikel beschrieben. 

Da man nun nicht immer Lust hat, sich durch CMD und “Als anderer Benutzer ausführen” quälen möchte, habe ich für mich eine kleine Anwendung angelegt, die über eine XML – Datei gesteuert dann in der Lage ist, das Thema abzuarbeiten. Aktuell befindet sie sich noch im “Beta”-Test – ich werde sie aber in den nächsten Tagen dann hier auf dem Blog freigeben. 

Die erste Registerkarte hat nicht wirklich viele Element – sie startet nur die in einer XML Datei definierten Teams. Da die Daten in einer XML-Datei abgelegt werden, sollte das Passwort auf das Userprofil nicht im Klartext zu lesen sein. Daher wird das Passwort in verschlüsselter Form abgelegt. Die Verschlüsselung erfolgt auf der 2. Registerkarte.

Die XML-Datei sieht dann wie folgt aus: 

Ich denke, die Elemente sind leicht erklärt: 

  • Konto[x] ermöglicht die Ablage mehrerer Konten in der XML – Datei
  • Team ist eine frei gewählte Bezeichnung für das Team
  • Domain: legt die Domäne fest. Ist es der angemeldete Benutzer, entfällt der Eintrag, bei einem lokalen Benutzer wäre dann “.\” als Domäne zu wählen. 
  • User und Password: hier werden die entsprechenden Werte hinterlegt. Das Passwort wird verschlüsselt eingetragen.
  • Profile: hier handelt es sich eher um Bequemlichkeit – aber es beinhaltet den Pfad zur jeweiligen “Update.exe” von MS Teams im Profil des Benutzers (sie auch den oben besprochenen Artikel). Die Parameter sind ja immer gleich und werden daher nicht in der XML-Datei aufgeführt.

Sobald der Betatest abgeschlossen ist (und noch die letzten Feinheiten ausgebügelt sind, sollte ich die Anwendung freigeben können (falls daran Interesse besteht). 

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